Arbeitnehmerveranlagung

Arbeitnehmerveranlagung durch FIBU GLOSER® Wien

Sie benötigen Hilfe bei der Erstellung Ihrer Arbeitnehmerveranlagung? Sie zahlen zu viel Lohnsteuer und möchten sich diese vom Finanzamt zurückholen? Dann nutzen Sie meine langjährige Erfahrung und Expertise auf diesem Gebiet. FIBU GLOSER® unterstützt Sie bei der Erstellung Ihrer jährlichen Arbeitnehmerveranlagung sowie bei der Einreichung beim Finanzamt – kompetent, zuverlässig und kostenbewusst.

Lohnsteuerpflichtige Einkünfte werden in der Regel immer nachträglich veranlagt. Die Veranlagung erfolgt entweder freiwillig (Antragsveranlagung) oder verpflichtend (Pflichtveranlagung). Gerne berate ich Sie dazu, welche Form der Arbeitnehmerveranlagung für Sie relevant ist und was Sie dabei beachten müssen.

Beauftragen Sie mich mit der Durchführung Ihrer Arbeitnehmerveranlagung. Ich unterstütze Sie bei der Erstellung Ihres Lohnsteuerausgleichs und agiere als Schnittstelle zum Finanzamt. Dank meiner Hilfe sparen Sie wertvolle Zeit und können zu 100 % sicher sein, dass Ihre Arbeitnehmerveranlagung ordnungsgemäß und fristgerecht erstellt wird. Zudem weise ich Sie auf steuerliche Vor- und Nachteile hin, sodass Sie das Optimum aus Ihrer Arbeitnehmerveranlagung herausholen können.

Professioneller Steuerausgleich – jetzt Geld vom Finanzamt zurückholen

Häufig stellt sich im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung heraus, dass zu viel Lohnsteuer bezahlt wurde. Entsprechend erhalten Sie dann eine Lohnsteuergutschrift direkt auf Ihr Konto. Darüber hinaus können Sie im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung eine Reihe von Aufwendungen beim Finanzamt steuerlich geltend machen und bares Geld zurückerhalten. Zu diesen Aufwendungen zählen etwa Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen.

In den folgenden Fällen kommt es daher zu einer (teilweisen) Rückvergütung der Lohnsteuer durch das Finanzamt:

  • bei schwankenden Bezügen, z. B. aufgrund eines Jobwechsels, eines Ausbildungsendes oder einer Karenzzeit
  • wenn man Alleinverdiener/-in oder alleinerziehend ist
  • beim Zahlen von Unterhalt bzw. Alimenten
  • bei der Schaffung von Wohnraum
  • wenn man Kirchenbeiträge zahlt oder spendet

Ihre freiwillige Arbeitnehmerveranlagung können Sie via FinanzOnline beim Finanzamt einreichen, und zwar rückwirkend für die letzten 5 Jahre. Gerne informiere ich Sie zu diesen und weiteren Aspekten, die Ihre jährliche Steuerlast senken können. Profitieren Sie von meinem Know-how in Sachen Steuerrecht und kontaktieren Sie mich noch heute.

Hilfe bei Ihrer Arbeitnehmerveranlagung

Seit Juli 2017 gibt es darüber hinaus die Möglichkeit einer antragslosen Arbeitnehmerveranlagung. Diese Art der Veranlagung erfolgt automatisch und direkt durch das Finanzamt. Hiervon betroffen sind jene Steuerzahler/-innen, die bis Juni 2017 keine Steuererklärung für das Veranlagungsjahr 2016 eingereicht haben. Eine zu viel einbehaltene Lohnsteuer wird auf diesem Weg automatisch refundiert.

Allerdings werden bei der antragslosen Arbeitnehmerveranlagung abzugsfähige Aufwendungen wie Werbungskosten oder außergewöhnliche Belastungen nicht weiter berücksichtigt. Wer solche Kosten steuerlich geltend machen will, sollte deshalb auf eine antragslose Arbeitnehmerveranlagung verzichten und eine Steuererklärung beim Finanzamt einreichen (online via FinanzOnline oder postalisch).

Wer anderweitige veranlagungspflichtige Einkünfte (z. B. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung) erzielt und bereits einen Gutschriftsbescheid aus der antragslosen Arbeitnehmerveranlagung erhalten hat, muss dennoch eine ordnungsgemäße Einkommensteuererklärung abgeben.

Gerne berate ich Sie ausführlich dazu, ob Sie auf eine antragslose Arbeitnehmerveranlagung verzichten und stattdessen eine reguläre Arbeitnehmerveranlagung durchführen sollten.

Arbeitnehmerveranlagung für Menschen mit Behinderungen

Menschen mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung können unter bestimmten Voraussetzungen sog. außergewöhnliche Belastungen im Rahmen ihrer Arbeitnehmerveranlagung entsprechend steuerlich absetzen. Zu diesen Aufwendungen zählen u. a. pauschale Freibeträge, Kosten für Hilfsmittel, Transportkosten oder Kosten für Diätverpflegung. Außergewöhnliche Belastungen können jedoch nicht nur von der betroffenen Person selbst, sondern auch vom Ehepartner bzw. von der Ehepartnerin geltend gemacht werden.

Gerne informiere ich Sie über diese Möglichkeiten. Mir ist es ein besonderes Anliegen, mit FIBU GLOSER® Menschen mit Behinderung bzw. deren Angehörigen einen zuverlässigen und umfassenden Beratungsservice in diesem Bereich zur Verfügung zu stellen.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie auch in meinem Blogbeitrag „Tipps für die Arbeitnehmerveranlagung“.

Haben Sie noch Fragen zum Thema „Arbeitnehmerveranlagung“ oder ist Ihnen etwas unklar? Dann zögern Sie nicht und kontaktieren Sie mich noch heute. Oder vereinbaren Sie einfach einen persönlichen Termin mit mir – hier gehts zur Online-Terminanfrage.

Ich freue mich auf Sie!

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